Amundi ernennt neuen Leiter für den Bereich Third Party Distributors

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01.08.2018

Amundi Deutschland GmbH, mit einem verwalteten Vermögen von rund 46 Mrd. Euro, ernennt Dr. Andreas Steinert zum neuen Leiter des Bereichs Third Party Distributors und Mitglied der erweiterten Geschäftsführung.

Dr. Andreas Steinert ist promovierter Jurist und blickt auf eine internationale Vertriebskarriere mit Managementerfahrung in der Versicherungsbranche zurück. Seine berufliche Laufbahn in der Versicherungswirtschaft startete 2001 bei der Allianz SE in München. Im Laufe seiner zwölfjährigen Zugehörigkeit verantwortete er verschiedene Führungspositionen im In- und Ausland. Im Jahr 2013 wechselte Dr. Steinert in die Generali Group zur Europ Assistance Versicherungs-AG und Europ Assistance Service GmbH. Als Mitglied des Vorstands war er verantwortlich für Vertrieb, Marketing / Kommunikation, Produktmanagement, Kundenservice, Recht und Compliance. Darüber hinaus war er bis Februar 2017 Mitglied des Group Sales Board, Europ Assistance Group, Paris. Seit 2016 verantwortete er bei der Generali Deutschland AG die Bereiche Produktvertriebsmanagement sowie das Marketing.

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Valérie Baudson tritt Nachfolge von Yves Perrier als CEO von Amundi an

Nach 14 Jahren an der Spitze von Amundi tritt Yves Perrier zum 10. Mai 2021 als Geschäftsführer zurück und wird zum Vorsitzenden des Verwaltungsrates ernannt. In seiner Verantwortung hat sich Amundi als europäischer Marktführer entwickelt und große Erfolge erzielt. Valérie Baudson übernimmt als Nachfolgerin ab Mai den CEO-Posten. Valérie Baudson: „Es ist mir eine Ehre, […]

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Amundi bekräftigt seine Wachstumsambitionen im deutschen Markt mit Gründung eines Beirats

München, den 14.12.2018| Amundi Deutschland, mit einem verwalteten Vermögen von rund 46 Mrd. Euro, beruft einen Beirat und unterstreicht damit seine Wachstumsambitionen im deutschen Markt. Der Amundi Beirat besteht aus erfahrenen und namhaften Mitgliedern der deutschen Wirtschaft mit ausgewiesener Kenntnis der Finanzindustrie. Als unabhängiges Gremium gibt der Beirat entscheidende Impulse für die Ausrichtung des Unternehmens […]

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Handelskrieg zwischen den USA und China: ein Drahtseilakt

Die wichtigsten Erkenntnisse:Zur neuesten Eskalation: Donald Trump plant ab 1. September zusätzliche Zölle in Höhe von 10 Prozent für chinesische Importe im Wert von weiteren 300 Mrd. USD. Dies ist insofern überraschend, da es schien, als hätten die beiden Länder auf dem G20-Treffen im Juni eine gemeinsame Basis gefunden. Der Waffenstillstand war jedoch nur von kurzer Dauer und China reagierte mit eigenen Maßnahmen in Form einer Aussetzung der US-Agrarimporte und einer Währungsabwertung, was die Situation weiter verschärfen könnte.Wirtschaftliche Auswirkungen: Der Welthandel wird weiterhin unter Druck stehen. Es gibt keinen Grund, mit einer Rezession zu rechnen, aber die Auswirkungen auf das Wachstum werden ausreichen, um die Wirtschaftspolitik zu ändern, beginnend mit der geldpolitischen Lockerung. Die meisten Zentralbanken in den Emerging Markets befinden sich ebenfalls in einer Lockerungsphase. Die Gefahr ist jetzt, dass sich der Handelskrieg in einen Währungskrieg verwandelt. Der Handelskrieg wird die Karte der globalen Wertschöpfungsketten neu gestalten, einige Volkswirtschaften könnten daher von neuen ausländischen Direktinvestitionen profitieren.Auswirkungen auf Veranlagungen in Emerging Markets (EM): Ein langfristiger Handelskrieg könnte das globale Wachstum verringern, ausgelöst durch eine Verlangsamung in China und den USA. Der Handelskrieg könnte jedoch durchaus ein Kampf um die weltweite Vormachtstellung der beiden führenden Volkswirtschaften sein. Einige EM, die sich stärker auf die Inlandsnachfrage und die Umstrukturierung der globalen Lieferketten konzentrieren, sind möglicherweise besser in der Lage, durch die Volatilität zu navigieren, während andere, die gut in die derzeitigen Technologieketten integriert sind, am stärksten darunter leiden würden. Anleger sollten sich von extremen Positionen fernhalten und einen defensiveren Zugang wählen. Bei EM-Anleihen in Hartwährung glauben wir, dass die Liquidität durch die Zentralbanken weiterhin unterstützend wirken wird, während wir bei EM-Währungen, insbesondere in Asien, vorsichtiger sind.Auswirkungen für Investments allgemein: Die USA haben China offiziell als Währungsmanipulator bezeichnet, aber es ist unklar, welche konkreten Maßnahmen die beiden Seiten ergreifen werden. Klar ist, dass Investoren die daraus resultierende Unsicherheit und die Auswirkungen auf Geschäftsentscheidungen nicht mögen. Wir sind in einer späten Zyklusphase und glauben, dass ein vorsichtiger Ansatz notwendig ist – durch eine positive Haltung zu US-Staatsanleihen (wenn auch nach der starken Rally etwas reduziert) und durch eine vorsichtige Haltung zu Aktien. Wir glauben, dass diese Phase der Volatilität selektive Chancen für Aktien in den EM und in den entwickelten Märkten eröffnet. Anleger könnten auch Gold in Betracht ziehen, um die Volatilität zu verringern. Insgesamt bevorzugen wir vor dem aktuellen Markthintergrund defensive Themen.